Wie im letzten Beitrag erwähnt gab es schon wieder einen neuen Ausflug.

Diesmal hat es uns mit Hilfe der Gemeinde-Tageskarte ins Wallis, nach Zermatt verschlagen. Die Zugfahrt dauerte etwas über 3 Stunden. Es kam zu einer Verzögerung, da aus Sicherheitsgründen Lawinen gesprengt werden mussten.

Mein erster Eindruck von Zermatt war eher erdrückend. Es war eine riesige Menschenmasse am Bahnhof. Ein Kommen und Gehen von Touristen und eine enorme Logistik in Bezug auf den Transport des ganzen Gepäcks.

Die ersten Schritte im „Dorf“ konnten meinen Eindruck nicht ins Positive kehren. Alles zu gross, zu protzig, zu voll. Einzig angenehm war die Autofreiheit. Allerdings sorgten die zahlreichen Elektrobusse nicht dafür, dass man unbeschwert durch die Strassen laufen konnte.
Angenehmer wurde es erst im hinteren Teil von Zermatt, wo nicht mehr so viel Fussvolk unterwegs war und wo man in den Seitenstrassen einen Blick auf das alte, traditionelle Zermatt werden konnte.

Aber letztendlich waren wir ja wegen dem Matterhorn hier.
Und dieser Anblick ist wirklich imposant!
Man kennt diesen Gipfel zwar von zahlreichen Fotos, aber diesen riesigen, spitzen Felsen live zu sehen ist doch etwas ganz anderes.

Auf dem Rundweg konnte man immer wieder einen Blick erhaschen und jedesmal war man beeindruckt.

Beeindruckend waren auch die ständigen Detonationen, die man hören konnte. Und wenn man erstmal den Hubschrauber entdeckt hatte, konnte man auch die Explosionen im Schnee sehen.

 

Da es keine Beschwerden zur neuen Fotogalerie gab, wende ich hier die gleiche technische Lösung an. Die Bilder gibt es demnach hier.